MAXI SINIMORY
Disponible le 30 juillet 2023


Mamdisila-Lord
Mamadi Diaby, auch bekannt als Mamdisilalords, ist ein guineischer Künstler, Songwriter und Rapper. Er gilt als einer der Mitbegründer der urbanen Musik in Guinea. Seine musikalische Karriere begann vermutlich in den Jahren 1993 oder 1994, als er noch zur Schule ging.
Gemeinsam mit seinem Bruder Maquette Dione entschied sich Mamadi Diaby, sich mit Leidenschaft der Musik zu widmen. Seitdem verfolgt er seine künstlerische Laufbahn als Rapper und Songwriter und trägt maßgeblich zur Entwicklung und Popularität der urbanen Musik in Guinea bei.
Leider sind aufgrund begrenzter Informationen keine weiteren detaillierten Angaben zu seiner späteren Karriere oder weiteren Erfolgen verfügbar.
L'histoire de Madisilalord
Es scheint, dass Mamadi Diaby und sein Bruder sich vom Namen der Zeitung „Silatigui“ inspirieren ließen, deren Besitzer der Schriftsteller Ybrahima Baba Kake war, der 1996 verstarb. Die Zeitung „Silatigui“ war bekannt für ihren radikalen und revolutionären Ansatz, der die Regime bestimmter Machthaber kritisierte, die an der Macht bleiben wollten, wie Bongo, Boigny, Diouf, Sékou und andere. Titel wie „L’Empire des Ténèbres“, „Éternel Coupure Guinéen“ und „Le Couloir de la Mort“, die sich mit dem Camp Boiro und den Wahlen von 1993 beschäftigten, hatten offenbar einen starken Einfluss auf Mamadi Diaby und seinen Bruder als Jugendliche aus dem Ghetto. Dies hat wahrscheinlich ihre Musik und ihr Engagement geprägt, soziale und politische Missstände in ihren Songs anzuprangern.
In den Jahren 1997 und Ende 1998 markierte die Ankunft von King L’ax und KJ einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von Silatigui. 1999 nahm die Gruppe an der zweiten Welle der Compilation „Tribunal Hip Hop“ teil, produziert von Kill Point. Lord Alladji, auch bekannt als Mamadi Diaby, wurde mit seinem Titel „Conobadamako“ sowie „Dubei Feindei Baskei Feindei“ als bester guineischer Rapper ausgezeichnet. Diese Songs trugen maßgeblich zur Bekanntheit von Mamadi Diaby und Silatigui in der damaligen Musikszene bei.
Im Jahr 2002 veröffentlichte Silatigui ihr erstes Album „Le Taureau Danda“, das 10 Tracks umfasst. Dieses Album stellt einen wichtigen Meilenstein in der Karriere von Mamadi Diaby und der Gruppe dar. Es enthält Kollaborationen mit Künstlern wie Pee Froiss, Carlo D, Abass Bass, Toxic Liric, Bob Dîna, Steeven Totbeerg, während Lord Mamdi weiterhin mit seiner Gruppe an Bekanntheit gewann.
Ab 2005 werden die Informationen über die weitere Karriere von Lord Mamdi und Silatigui weniger klar. Ohne genauere Details ist es schwierig, präzise Angaben über die folgenden Ereignisse zu machen. Es ist jedoch möglich, dass die Gruppe weiterhin Musik veröffentlichte, auftrat oder mit anderen Künstlern zusammenarbeitete.
Es gab mehrere bedeutende Ereignisse in der Karriere von Mamadi Diaby und Silatigui. Spannungen und Rivalitäten zwischen Deeg Force 3 und Silatigui führten schließlich zu einer Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Album mit dem Titel „Jusqu’au Bout“. Dieses Album umfasste 10 Titel, darunter „Le Son Haut“ und „Des Bat“, die besonders hervorstachen.
2006 veröffentlichte Silatigui ein weiteres Album mit dem Titel „La Matière Grise Fiesta Fur“. Dieses Album mit 14 Tracks stellte die kraftvolle Stimme von Mamadi in den Vordergrund und brachte das Ghetto zum Vibrieren. Die Gruppe unternahm außerdem Tourneen in Afrika, unter anderem in Burkina Faso (Waga Hip Hop), Senegal (Africa Keur, Hip Hop Award) und der Elfenbeinküste (Le Massa).
Nach dem Weggang von Mitgliedern wie King L’ax, KJ, Mighty, Busta, Dione und Maguette veröffentlichte Mamdi 2009 oder Anfang 2010 sein erstes Soloalbum. Dieses Album mit 17 Tracks enthielt hochkarätige Features, darunter Disiz la Peste im Song „Paris Conakry“ sowie Soul Bangs für eine erste internationale Zusammenarbeit. Mamadi arbeitete zudem mit Künstlern wie Phadouba Masta, Hams, Simory mit Adama Kouyaté sowie Vampayah mit King Takana Zion zusammen.

Sillatigui Mamdy ft Queen bena GUIGOL CLIP OFFICIEL
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